|
Aktuelle Informationen der Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel Diesen Newsletter auf unserer Homepage lesen Die Bundesakademie bei Facebook Bundesakademie Blog
Inhalt:
Bundesakademie aktuell
Aus dem Programmbereich Literatur
Aus dem Programmbereich Bildende Kunst
Aus dem Bereich Präsentation | Management | Organisation
Aus dem Programmbereich Theater
Aus dem Programmbereich Musik
Aus dem Programmbereich Museum
Kulturnews
Liebe Newsletter-Abonnentinnen und -Abonnenten,
zum 15.4.2012 habe ich die Leitung
der Bundesakademie für kulturelle Bildung in Wolfenbüttel übernommen. Es ist ein
Vergnügen, von meinem Vorgänger Herrn Dr. Karl Ermert ein gut bestelltes Haus zu
übernehmen und damit tragfähige Strukturen weiterzuführen und neue Ideen
zusammen mit dem gesamten Team und mit Ihnen, als unseren treuen
Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmern, Impulsgebern, aber vielleicht auch
Kritikern zu entwickeln.
Mit erwartungsfrohen Grüßen im Namen
des gesamten Teams der Bundesakademie,
Professor Dr. Vanessa-Isabelle Reinwand ist neue Direktorin an der Bundesakademie für kulturelle Bildung in Wolfenbüttel
Professor Dr. Vanessa-Isabelle
Reinwand nimmt seit dem 15. April 2012 ihre neue Tätigkeit als Direktorin der
Bundesakademie für Kulturelle Bildung in Wolfenbüttel (BAW) wahr. Der
entsprechende Vertrag wurde am 11. April 2012 im Niedersächsischen Ministerium
für Wissenschaft und Kultur in Hannover unterzeichnet. Sie tritt damit die
Nachfolge von Dr. Karl Ermert an, der Anfang 2012 in den Ruhestand getreten ist.
Professor Dr. Johanna Wanka, Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und
Kultur, begrüßte die Entscheidung des Vorstandes der Bundesakademie mit den
Worten: "Mit Frau Reinwand bekommt die Bundesakademie für kulturelle Bildung in
Wolfenbüttel eine junge und engagierte Frau an ihre Spitze, die den Bereich
Forschung zur kulturellen Bildung dort neu zu profilieren weiß und damit einmal
mehr die Bundesakademie für Kulturelle Bildung deutschlandweit mit einem
Alleinstellungsmerkmal auszeichnet." "Zusammen mit Frau Reinwand werden wir die Erfolgsgeschichte der Bundesakademie Wolfenbüttel weiterschreiben", so Dietrich Burggraf, Vorstandsvorsitzender des Trägervereins zur Besetzung mit Professorin Reinwand. "Damit wird ein Generationswechsel im Team der Bundesakademie eingeleitet. Neue kulturelle Ausdrucksformen, künstlerische Entwicklungen und kulturpolitische Diskurse werden die Akademie in Wolfenbüttel weiter prägen. Die Akademiedirektorin leitet eine Einrichtung mit insgesamt 21 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und begleitet die vereinsrechtliche Vorstandsarbeit." Vanessa-Isabelle Reinwand (geboren 1979) arbeitete bislang als Professorin für kulturelle Bildung an der Stiftung Universität Hildesheim mit den Arbeitsschwerpunkten: Ästhetische und kulturelle Bildung, Bildungstheorie, frühkindliche Bildung und empirische Methoden kultureller Bildung. Sie hat umfangreich zu diesen Bereichen veröffentlicht. Nach Ihrer Promotion zum Dr. phil. mit der Dissertation "Theaterpädagogische Prozesse in Biographieverläufen unter dem Aspekt der ästhetischen Bildung" war sie zunächst wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Freie Berufe (IFB) und am Institut für empirische Soziologie (IfeS) an der Universität Erlangen-Nürnberg und als Museumspädagogin am DB-Museum Nürnberg tätig. Danach leitete sie an der Universität Fribourg (Schweiz) eine Projektgruppe für ein UNESCO Projekt "Frühkindliche Bildung", um dann ab 2009 als Juniorprofessorin am Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim zu forschen und zu lehren. Sie ist maßgeblich an der Gründung des Forschungsnetzwerks Kulturelle Bildung beteiligt und wird künftig die Verbindung zwischen BAW und Universität Hildesheim ausbauen und stärken. Die BAW wird seit 1986 seitens des Landes Niedersachsen gefördert. Sitz der BAW ist im Wolfenbütteler Schloss. Im Schloss befinden sich der Sitz der Verwaltung der BAW sowie eine Reihe von Werkstatt- und Übungsräumen. Das Gästehaus der Bundesakademie sowie weitere Arbeitsräume finden sich in der sogenannten Schünemannschen Mühle in unmittelbarer Nähe. Unmittelbar neben der Mühle liegt das Schünemanns Wohnhaus. Dort befinden sich Speiseräume und Hauswirtschaft sowie drei Seminarräume für Kleingruppen. In der aktuellen Zielvereinbarung von 2010 bis Ende 2013 ist festgelegt, dass die BAW eine Festbetragsförderung in Höhe von über eine Million Euro erhält. Im Zuge der Neuordnung der niedersächsischen Kulturförderung in 2005 ist der Bundesakademie grundsätzlich die Verantwortung für die Fortbildung im Bereich der niedersächsischen Kulturverbände übertragen worden. Die Akademie bietet daher vermehrt Fortbildungen in Kooperation mit diesen Verbänden an. Auch diese Angebote werden generell bundesweit und unabhängig von Verbandsmitgliedschaften offeriert. Hier noch mehr Informationen zu Frau Reinwand: http://bit.ly/IEn4gR Das Foto zeigt von links Dirk Naumann (stvtr. Geschäftsführer der Bundesakademie), Vanesa-Isabelle Reinwand (neue Direktorin der Bundesakademie), Dietrich Burggraf (Vorstandsvorsitzender der Bundesakademie) und Johanna Wanka (Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur) nach der Vertragsunterzeichnung im Ministerium am 11. April 2012. © Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur.
Aus dem Programmbereich Literatur
Anton und der große Streit Lesung und Gespräch mit Ole Könnecke
Kräfte messen – wer ist der
Größte, der Stärkste, der Lauteste? Mit solchen Problemen Ole Könnecke, Hamburg, Autor und Illustrator. Montag, 14. Mai 2012, 20 Uhr
Gästehaus der Bundesakademie,
Rosenwall 17
Eine Frage der
Technik? Werkstatt erotisches Schreiben Wie also vermeiden wir Irrwege, geschmacklose oder unfreiwillig komische Beschreibungen des sexuellen Verkehrs? Wo verlaufen die Scham- und gleichsam die Schreibgrenzen? Und ist all das nur eine Frage der Technik? Wir sehen uns dafür im Seminar einschlägige Stellen an und versuchen, davon zu lernen. Fürs Schreiben und vielleicht fürs Leben. Rainer Moritz, Hamburg, Leiter des Literaturhauses Hamburg, Journalist und Autor (www.literaturhaus.net/netzwerk/hamburg.htm). Weitere Informationen zum Programm hier und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier (unter LI 12).
Figurenbau im Fantasy-, Horror- und Sciencefiction-Roman
6. - 8. Juli 2012 Wenn Manuskripte abgelehnt werden, liegt das häufig nicht an der Grundidee und auch nicht an mangelhaftem Stil. Oftmals sind es unglaubwürdige oder - schlimmer noch - blasse Figuren, die einen Roman beim Anlesen scheitern lassen. Egal, ob unser Held mit einem Raumschiff zu fremden Welten fliegt oder mit Schwert und Bogen gegen das Böse kämpft: Wenn er schlecht ausgearbeitet ist, wird er niemals den Weg zwischen zwei Buchdeckel schaffen. Wie jedoch entwickelt man Figuren, die nicht unglaubwürdig oder blass sind? Was braucht ein Held, damit der Leser ihn gern begleitet, was ein Antagonist, um lesenswert zu sein? Die Teilnehmer lernen schreibpraktisch die wichtigsten Eigenschaften glaubwürdiger, ‚dreidimensionaler‘ Figuren kennen. Anhand kleiner Übungen wird gezeigt, wie die Entwicklung von Figuren das Plotten in Gang bringt. Ebenso vermittelt der Kurs den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Grundwissen zum Beispiel zum Figurenkanon der Heldenreise, dem "Zwei-Personen-Modell" oder der "Dreiecksgeschichte". Das Seminar richtet sich vorrangig an Autorinnen und Autoren, die bereits Schreiberfahrung gesammelt haben und an einem Romanprojekt arbeiten. Weitere Informationen zum Programm hier und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier (unter LI 14).
Aus dem Programmbereich Bildende Kunst
KUNSTgeragogik. Kulturelle Bildung mit Älteren | Lehrgang – Neubeginn! Mehrphasige berufsbegleitende Qualifizierung mit Zertifikatsabschluss - Modul 1: 5. – 7. Okt. 2012 Einführungswochenende | Anmeldeschluss 15. Mai 2012 Die Anmeldung für den Lehrgang erfolgt schriftlich mit einem Bewerbungsschreiben Die Qualifizierung umfasst 160 Stunden vor Ort, zusätzlicher Zeit zum Selbststudium zur Nach- und Vorbereitung der Module und endet mit einem Abschlusskolloquium. In der einjährigen Qualifizierung erhalten Sie ein fundiertes Wissen wie Sie mit Älteren qualitätsvoll künstlerisch, konkret und praxisorientiert in der Bildenden Kunst oder im Tanz arbeiten können. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier unter BK 25: KUNSTgeragogik | Kulturelle Bildung mit Älteren Lehrgang 2.
Zusatztermin wegen großer Nachfrage: was ist schon grün? ... aus der Serie EINEFARBE
5. - 8. Juli 2012 Konzentration und Reduktion auf die Farbe Grün heißt es in diesem Jahr. Eine schwierige Farbe, zitiert man Kermit den Frosch aus der Sesamstrasse "grün zu sein ist nicht leicht", eine geheimnisvolle, denkt man an das frühe chinesische Porzellan Mi se oder eine sehr spannende, vergegenwärtigt man sich die zartgrünen Arbeiten von Gerhard Richter. Unterschiedliche Aspekte dieser vielseitigen und vielschichtigen Farbe sind damit bereits angesprochen. In dem Seminar werden wir diese Farbe weiter befragen: welche Zugriffsweisen habe ich auf diese Farbe, wie kann ich mich Grün annähern? Welche Erkenntnisse und Möglichkeiten bieten sich mir damit in der eigenen künstlerischen Arbeit wie auch in der Vermittlungsarbeit in Seminaren oder in der Schule. Weitere Impulsgeber für die eigene praktische Arbeit und inhaltliche theoretische Auseinandersetzung werden Beispiele aus der Kunstgeschichte und der zeitgenössischen Kunst sein. Das Seminar richtet sich insbesondere an Künstler/innen, Kunstpädagogen/innen und andere Kunstvermittler/innen. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier (unter BK 34).
Künstler sein und gleichzeitig Akteur im Kunstbetrieb
23. - 24. Juli 2012 Um einen Weg zu finden, selbstbewusster Akteur im Kunstbetrieb zu sein, muss man erst einmal wissen, wer die anderen Akteure sind und welche offenen wie verdeckten Ziele diese verfolgen. Der Workshop bietet als Einführung eine kurze Bestandsaufnahme der Akteure im aktuellen Kunstbetrieb. Kurze Rückblicke in die Geschichte erhellen die aktuelle Situation. Danach folgt eine Diskussion, wie Akteurs-Strategien aus der eigenen künstlerischen Praxis abgeleitet werden können, so dass möglichst eine in sich und mit der Kunst kongruente Strategie entworfen werden kann. Fragen des strategischen Auftretens und der öffentlichen Taktik sind ebenso wichtig. Neben solchen eher rationalen Wegen ist es sinnvoll, auf die psychologischen Dimensionen einzugehen. Mut, Selbstvertrauen, Souveränität - wie gewinnt man das? Das Zusammenspiel von Persönlichkeit und künstlerischer Praxis sind dabei grundlegend, wobei diese Diskussion nicht therapeutisch gemeint ist, sondern eher philosophisch: was ist Authentizität? - und ganz pragmatisch: Wie kann ich für mich selbst stimmig handeln? - ansetzt. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier (unter BK 20).
Zusatztermin wegen großer Nachfrage: Werkstatt Buch und Experiment: Das Buch als Garten
5.-9. November 2012 Der Garten ist ein abgegrenzter Ort, an dem Pflanzen in einer bestimmten, menschlich gesteuerten Ordnung wachsen. In einem Buch werden Texte und Bilder in einer Folge von Seiten gesammelt und geordnet, zusammengefasst und von Buchdeckeln eingegrenzt. In diesem Werkstattkurs "Buch und Experiment" geht es um Analogien zwischen dem Büchermachen und der Gartenkultur: dem Ordnen, Einordnen, Sortieren, Reihen ebenso wie dem Wachsen-lassen, Wuchern, dem Zufälligen. Die Abgrenzung von Ordnung und Chaos kann thematische Anregungen zu experimenteller Buchgestaltung bieten. Aber auch kurze Texte oder Gedichte zum Thema "Pflanzen und Garten" dienen als Ausgangspunkt für das Büchermachen. Nach einer thematischen Einführung werden im Kurs Möglichkeiten der künstlerischen Buchgestaltung vorgestellt, die auch Objektcharakter bekommen können. Passend zum individuellen Thema werden einfache, aber raffinierte Bindeformen vermittelt. Gemeinsame Werkstattgespräche und Einzelgespräche begleiten die praktische Arbeit. Ergänzend ist ein Besuch der Malerbuchsammlung der Herzog August Bibliothek geplant. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier (unter BK 37).
Aus dem
Bereich Präsentation |
Management | Organisation
"Kribbeln im Kopf"* Kreativwerkstatt: (Kunst-)Aktionen für die Öffentlichkeitsarbeit
13. - 15. Juni 2012 Kulturprojekte sind angesichts der allgegenwärtigen Berieselung durch Werbebotschaften und in der Konkurrenz zu einigen wenigen hochbudgetierten Kulturprojekten, geradezu dazu gezwungen, neue Wege der Kommunikation zu beschreiten. Aktionen in der Öffentlichkeit eignen sich oft dazu, die Brücke von direkter Ansprache der Zielgruppen zu Pressearbeit zu schlagen. Da die zu kommunizierenden Inhalte oft komplex sind, die Zielgruppen unklar und ein Einkauf von professioneller Unterstützung häufig nicht finanzierbar ist, bleibt ein Gefühl von Orientierungslosigkeit. Das Seminar gibt Einblick in ungewöhnliche und erfolgreiche Konzepte der Vermittlung von Kulturprojekten. Mit den Teilnehmern werden auf deren Zielstellung zugeschnittene Ansätze entwickelt, die es den Teilnehmern ermöglichen sollen, jenseits von Standardmedien und der Buchung von Displays geeignete Kommunikationsformen umzusetzen. Da die Zeit des Seminars begrenzt ist und die Verabreichung von einschläfernden Powerpoint-Tabletten vermieden werden soll, sind die TeilnehmerInnen gebeten, vorab eine Kurzbeschreibung des eigenen Projektes oder der Institution (max. 1000 Zeichen) und eine Definition der Zielgruppe einzureichen. Dabei ist es wichtig zu formulieren, was Ihre Ziele und Aufgaben im Projekt/mit dem Projekt sind. Anschlaege.de wurde 2004 von Axel Watzke, Christian Lagé und Steffen Schuhmann in Berlin gegründet. Arbeitsschwerpunkte sind ganzheitliche Kommunikation und Gestaltung. Mit Kommunikation macht man aus einer Mücke keinen Elefanten, aber aus einer Idee eine öffentliche Meinung, aus Kaugummi Umsatz, aus einem Geheimtipp ein volles Haus. Anschlaege.de gestaltet Kommunikation. Kunden von anschlaege.de sind u.a. Kampnagel, Kulturstiftung des Bundes, Senat von Berlin, Stabilo, Robert Bosch Stiftung, Goethe - Institut, ZDF, Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Maxim-Gorki-Theater und Berliner Stadtreinigung. * Mario Pricken, Christine Klell: Kribbeln im Kopf. Schmidt Hermann Verlag: Mainz 2010. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier (unter PMO 12).
Präsentation und Person | Die eigene Wirkung entwickeln
3. - 5. September 2012 Was für Menschen in Unternehmen der zentrale Moment eines Verkaufsvorganges ist, wird im Non-Profit-Bereich oder in künstlerischen Zusammenhängen gern "so nebenbei" abgehandelt. Doch wann immer jemand ein Projekt, eine Idee, oder seine Person vorstellt, befindet er/sie sich in einer "Präsentation". Und wer sich dann in inhaltlicher Klarheit, durch dramaturgische Spannungsbögen, einen persönlich authentischen Eindruck und durch die Verwendung von Storys und Bildern von anderen unterscheidet, hat größere Aussichten darauf, sein Projekt und sich selber ins rechte Licht zu setzen und bei den jeweiligen Auftraggebern zu "landen". In diesem Seminar wird jeder Teilnehmende gezielt an der Wirkung seines Vortrags sowie an seiner persönlichen Präsenz arbeiten, um sich und seine Ideen wirkungsvoller zu präsentieren. Basis dafür sind die Themen, Projekte oder Vorstellungen der Einzelnen. Gearbeitet wird am Modell und für "Ihren" persönlichen Auftritt, zu den Themen Inhalt und Botschaft, persönliche Präsenz, Dramaturgie, Kontakt sowie daran, Auftragsbotschaften zu entschlüsseln und zu beantworten. Inhalte und Botschaften werden eindrücklich transportiert, in verbesserter innerer und äußerer Haltung wird Kontakt zu den Zuhörern gehalten werden können. Jedem Teilnehmer werden individuelle Tools zur Verbesserung seiner Wirkung angeboten und praktisch erprobt. Franziska Steiof, Hamburg, Personal- und Managementtrainerin, Coach; www.coaching-steiof.de; Regisseurin (u.a. am Staatstheater Hannover, Schauspielhaus Düsseldorf, Städtische Bühnen Kiel). Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier (unter PMO 15).
Aus dem Programmbereich Theater
Theater und Schule Der Programmbereich Theater befasst sich neben seinen Kursangeboten immer wieder auch mit Kooperationen zwischen Kultureinrichtungen und Schulen. Tagungen haben dazu in den letzten Jahren an der Bundesakademie stattgefunden ("Auf Augenhöhe" 2009, "ZusammenSpiel" 2011) und Fachartikel sind veröffentlicht worden (Lang, Thomas: Auf Augenhöhe. Kooperationsprojekte zwischen Schule und Theater, in: Schneider, Wolfgang: Theater und Schule. Ein Handbuch zur kulturellen Bildung, Bielefeld 2009). Demnächst findet zu dieser Fragestellung unter Mitwirkung der Bundesakademie die konstituierende Sitzung der AG Theater und Schule der ASSITEJ statt, anlässlich des 3. Norddeutschen Kinder- und Jugendtheaterfestivals HART AM WIND am Deutschen Theater Göttingen, www.dt-goettingen.de. Diese Arbeitsgemeinschaft wird modellhafte Kooperationsmodelle von Kulturinstitutionen und Schulen vorstellen und darüber diskutieren, daran mitwirken, damit Projekte und Programme in dauerhafte Strukturen umgesetzt werden und fragen, wie eine moderne zeitgemäße Pädagogik gesellschaftlich verantwortungsvoll verankert werden sollte.
Am Programmbereich Theater wird Tanz, Tanztheater und deren Vermittlung weiter entwickelt. So finden demnächst mehrere Kursangebote zu diesem Thema statt. Im Juli unterrichten Royston Maldoom und Tamara McLorg "Rhythm to Dance" und geben ganz praktisch Einblicke in das tanzpädagogische Konzept des renommierten Choreografen Royston Maldoom. Dieser Kurs ist bereits ausgebucht, ein Zusatzkurs unter Leitung von Tamara McLorg ist für den Herbst geplant. Dieses Kursangebot findet übrigens statt in Kooperation mit dem Programmbereich Musik an der Bundesakademie und wird von der Deutschen Orchestervereinigung (DOV) unterstützt. Im August bietet die Choreografin Eva Gruner (u.a. Theater Basel) den Kurs "Tanztheater - Szenische Choreografien für die Bühne" an, und im September unterrichtet Florentine Schara, Berlin, Tanz mit Kindern, mit dem Kurstitel "laufen, toben, springen, schreiten". Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier (unter TH 8).
Konzertmeisterkurs Der Kurs wird in Kooperation mit der Deutschen Orchestervereinigung (DOV) durchgeführt "Verkörpert der Dirigent die das Werk gestaltende geistige Kraft, so ist der Konzertmeister das künstlerische Gewissen des Orchesters, der mit Hilfe der Stimmführer ein makelloses Instrument bereitet." In dieser Definition des Dirigenten Hermann Scherchen ist bereits die hoch sensibel und mitunter nur schwer auszutarierende Verantwortung des Amtes umschrieben. Erwartet wird künstlerische Exzellenz, natürliche Autorität, erzieherische Wirkung, disziplinierende und ordnende Kraft, Qualitäten in der Ensembleleitung, Vermittlung zwischen Orchester und Dirigent – allesamt Führungskompetenzen, die jedoch immer untergeordnet bleiben. Gleichermaßen der Musik, dem Dirigenten, wie den eigenen Kolleginnen und Kollegen verpflichtet, sitzt der Konzertmeister schnell zwischen allen Stühlen. Er kann und soll gestaltend tätig werden, muss sich letztendlich aber doch wieder andern fügen und auch unliebsame Entscheidungen gegen die eigenen Überzeugungen oder die Interessen der Mitmusiker durchsetzen. Zugleich gilt es bereit zu sein und jederzeit einspringen zu können, wenn auch mal eine Aufführung vom 1. Pult aus zu retten ist. Der "Meisterkurs" bietet sowohl Impulse für die künstlerisch gestaltende Arbeit wie für die kommunikativen Herausforderungen von Konzertmeistern eines Orchesters. Die praktische Seminararbeit umfasst das Einrichten von Stimmenmaterial, die Probenvorbereitung, das Anleiten eines Ensembles vom Pult aus, das Studium von Solostellen bis hin zur Reflektion von Aufgaben in Moderation und Personalführung. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier (unter MU 14). Den Flyer zum Konzertmeisterkurs finden Sie hier.
Musikvermittlung im kirchlichen Bereich -
Neubeginn! 1. Phase: 24. - 28. September 2012 (Wolfenbüttel) Die Qualifizierung wird veranstaltet von den Bundesakademien Trossingen und Wolfenbüttel in Kooperation mit den Kirchenmusikverbänden evangelischer und katholischer Konfession, dem Allgemeinen Cäcilien Verband (ACV), dem Verband Ev. Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker in Deutschland (VeM) und dem Verband ev. Kirchenchöre Deutschlands (VeK) In Zeiten eines schwindenden Interesses an klassischer Musik ist Musikvermittlung zum Rettungsanker geworden. Sie soll das Publikum in die Konzertsäle zurückholen, es binden, neue und vor allem junge Zielgruppen ansprechen und begeistern. Gemeindeleben hingegen wird vielfach überhaupt nur noch in der Kirchenmusik spürbar. Aber auch diese kann sich nur noch bedingt auf die selbsterklärende Kraft ihres Repertoires und ihrer Instrumente verlassen. Auch sie muss sich heute den Herausforderungen stellen, die der kulturelle Wandel mit sich bringt: Kunst und Publikum finden nicht mehr von allein zueinander, Konzertsäle und Kirchenräume füllen sich nicht selbstverständlich mit Hör- und Wissbegierigen, Ohren müssen erst für traditionelle und neue Klänge geöffnet werden. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier (unter MU 16).
Kirchenmusik im Wandel
- Neubeginn!
1. Phase: 8. - 12. Oktober 2012
(Trossingen) Die Qualifizierung wird veranstaltet von den Bundesakademien Trossingen und Wolfenbüttel in Kooperation mit den Kirchenmusikverbänden evangelischer und katholischer Konfession, dem Allgemeinen Cäcilien Verband (ACV), dem Verband Ev. Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker in Deutschland (VeM) und dem Verband ev. Kirchenchöre Deutschlands (VeK) Die übergreifende Fortbildungsinitiative reagiert auf einen Wandel des Berufsbildes Kirchenmusik: Neben der klassischen Arbeit im liturgischen Zusammenhang wachsen Kirchenmusikern heute vermehrt pastorale und musikpädagogische Aufgaben zu. Denn wo in Familien, Kindergärten oder Grundschulen nicht mehr gesungen und musiziert wird, dort wird auch eine kirchliche Chorarbeit, die Gestaltung des musikalischen Lebens einer Gemeinde überhaupt anders ansetzen müssen: grundsätzlicher nämlich, im gesamtgesellschaftlichen Kontext. Der Bereich der Musikvermittlung kann zudem dazu verhelfen, schwindende Aufgaben oder sich verändernde Beschäftigungsverhältnisse zu kompensieren. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier (unter MU 18).
Chorleitung Stufe B -
Neubeginn! 1. Phase: 18. - 22. Oktober 2012
Der Lehrgang wird veranstaltet von
der Bundesakademie Wolfenbüttel in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft
Deutscher Chorverbände (ADC) Die Chorleitung der Stufe B ist als weiterführende Qualifizierung und Aufbaufortbildung für Chorleiterinnen und Chorleiter angelegt, die bereits über solide Grundfertigkeiten des Dirigierens und Chorleitens verfügen. Als Nachweis hierfür gilt die erfolgreich abgelegte Chorleitungsprüfung der Stufe C nach der Lehrgangs- und Prüfungsordnung des Landesmusikrates Niedersachsen oder eine vergleichbare Ausbildung. Weitere Voraussetzungen sind die Leitung eines Chores (spätestens mit Beginn der Fortbildung) sowie elementare Fertigkeiten im Klavierspiel. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier (unter MU CB).
Kinder.Chor.Stimme -
Neubeginn! 1. Phase: 14. - 18. November 2012 (Wolfenbüttel) Die Qualifizierung wird veranstaltet von den Bundesakademien Trossingen und Wolfenbüttel in Zusammenarbeit mit den Hochschulen Essen (Folkwang), Hannover, Köln und Osnabrück sowie mit der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Chorverbände (ADC). In ihr haben sich zusammengeschlossen der Allgemeine Cäcilien-Verband (ACV), der Arbeitskreis Musik in der Jugend (AMJ), der Deutsche Chorverband (DCV), der Internationale Arbeitskreis für Musik (IAM), der Verband Deutscher KonzertChöre (VDKC) und der Verband evangelischer Kirchenchöre Deutschlands (VeK). Der Lehrgang ist als weiterführende Qualifizierung und Aufbaufortbildung für Kinderchorleiterinnen und -leiter aus Vorschule, Kindergarten, Musikschule, Verbänden, kirchlichen oder freien Einrichtungen und der Primar- und Orientierungsstufe gedacht. Grundfertigkeiten in Schlagtechnik und Singleitung werden vorausgesetzt. Als Maßstab hierfür gelten die Anforderungen der in Kooperation stattfindenden Fortbildungen "Kinderchorleitung der Stufe C" an den Bayerischen Musikakademien Marktoberdorf und Hammelburg, "Musikmachen mit Kindern" an der Akademie Remscheid für musische Bildung und Medienerziehung oder vergleichbarer Ausbildungen. Weitere Voraussetzungen sind die Leitung eines Kinderchores (spätestens mit Beginn der Fortbildung), elementare Fertigkeiten im Umgang mit einem Instrument sowie die Bereitschaft, sich zudem praktisch mit dem Klavier auseinander zu setzen. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier (unter MU KB).
Aus dem Programmbereich Museum
Museumsmanagement: Intern Themenschwerpunkte des Intensivseminars:
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier (unter M 14).
Wissenschaft populär:
Prinzipien des wissenschaftlichen Schreibens für Museen MuseumsautorInnen machen – so wie JournalistInnen – Texte aus Texten. Aber wie entstehen aus wissenschaftlichem Material populäre Texte? Und was macht wissenschaftliche Texte überhaupt wissenschaftlich – und was populär? Worin unterscheiden sich die verschiedenen Subtextsorten im Museum und wie ergeben sie ein Ganzes? Welche Rolle spielen dabei die Kanäle und Medien? Sollten nicht Audiotexte eigentlich "mündlich" geschrieben sein und entspricht dem Gehen und Schauen nicht auch das "Seh-Lesen" als Rezeptionsform? Wo endet die Fachsprache und wo beginnt Trivialität? Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier (unter M 30).
Last Minute: noch wenige Plätze frei In der Mitte der Gesellschaft: Das offene Museum Modul 2: Deutschland (Berlin, Eisenhüttenstadt, Genshagen)
11. - 12. Mai 2012 Bereits vom 10. – 15. Oktober 2011 arbeite eine Gruppe von jeweils 10 Museumspädagogen aus Polen und Deutschland in Ostroleka (PL) gemeinsam an der Frage, ob ein Museum hauptsächlich ein Ort zur Wahrung und Interpretation kulturellen Erbes sei, oder ob sich die Institution über die kulturelle Bildung nicht noch sehr viel offensiver zu einer moralischen Instanz für soziale, politische und auch gesellschaftliche Herausforderungen entwickeln muss – und wenn ja, mit welchen Methoden und Ansätzen dies gelingen könnte. Um diese Perspektive noch zu erweitern, trifft sich dieselbe Gruppe im Mai 2012 erneut und wird unter gleicher Fragestellung die Potenziale und Möglichkeiten befragen, die sich unter bundesdeutschen Rahmenbedingungen denken und erproben lassen. Die Schauplätze dieser Erkundung der Potenzialen werden sein das Museum Neukölln (www.museum-neukoelln.de), das Museum der Dinge (www.museumderdinge.de) und das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR/Eisenhüttenstadt (www.alltagskultur-ddr.de). Unmittelbar im Anschluss daran werden alle Erfahrungen und Ergebnisse dieses polnisch-deutschen Projektes von den Teilnehmern und Verantwortlichen in einem fachöffentlichen Symposion präsentiert und auf weitere Optionen für gemeinsame Projekte und Kooperationen zwischen Polen und Deutschland untersucht werden. Dabei steht besonders der Gedanke des Netzwerkens und der Anbahnung von weiteren grenzübergreifenden Ideen und Projekten der kulturellen Bildung (im doppelten Sinne verstanden) im Vordergrund. Zum Programm geht es hier. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier (unter M 26).
Werkstattseminar: Museum und Internet - Die Grundlagen der ‚Social Media’ Beispiele, Anwendungen und praktische Perspektiven der virtuellen Kommunikation für Museen und andere kulturelle Institutionen
17. - 19. Juni 2012 Der Kontakt mit der Öffentlichkeit bestimmt maßgeblich die Wahrnehmung des Museums und die Resonanz des Publikums auf dessen Angebote. Dazu gehören auch die neuen Möglichkeiten der digitalen Kommunikation, etwa die der sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter, Google+ oder auch Blogs. Ihre Nutzung ist wirkungsvoll, erreicht eine breitere Öffentlichkeit und kann, richtig eingesetzt und strukturiert, einen sehr lebendigen und nachhaltigen Dialog zum Vorteil von Besucher und Museum gewährleisten. Voraussetzung für den effizienten und erfolgreichen Einsatz dieser Anwendungen sind dabei Kenntnisse und Hintergründe zu folgenden Aspekten:
• Formen, Funktionen und
Ausprägungen der Social Media Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier (unter M 29).
Zusatztermin wegen großer Nachfrage: Ausstellungsmanagement Instrumente der Ausstellungsplanung für Museen
5. – 6. September 2012 Themenschwerpunkte des Intensivseminars:
• Definition von Projektstrukturen Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier (unter M 41).
Ausschreibungen und Preise
Stellenausschreibung:
Geschäftsführer/Geschäftsführerin: An der Akademie Remscheid für musische
Bildung und Medienerziehung e.V. ist ab dem 01.04.2013 die Stelle eines
Geschäftsführers/einer Geschäftsführerin zu besetzen.
Förderpreis Intakt 2012 | Die miriam-stiftung schreibt - nun bereits zum
neunten Mal - bundesweit den Förderpreis InTakt aus. Er zeichnet kreative und
besonders vorbildliche musikpädagogische Leistungen von und mit Menschen mit
Behinderungen aus. Bewerben können sich Musikgruppen und MusikpädagogInnen, die
zugleich das Ziel der Integration bzw. Inklusion von Menschen mit Behinderungen
verfolgen und fördern. Ausschreibung und Bewertung erfolgen in enger fachlicher
Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Dortmund. Letzter Abgabetermin
für Bewerbungen ist der 09. Juni 2012. Eine Fachjury aus MusikprofessorInnen
ermittelt die Preisträger. Die feierliche Preisverleihung erfolgt am 13. Oktober
2012 in der Bürgerhalle des Dortmunder Rathauses.
"Act for Impact" lautet das neue Förderprogramm für GründerInnen mit Verantwortung. Das Programm richtet sich an Menschen, die im Bereich Bildung und Integration mit dem Fokus auf Deutschland tätig sind. Neben der Aufnahme in die Gründerförderung der Social Entrepreneurship Akademie wird ein Preisgeld in Höhe von 50.000 Euro an die GewinnerInnen vergeben. Der durch ein öffentliches Voting auf Facebook bestimmte Publikumspreis ist mit 10.000 Euro dotiert. Bis zum 20. Mai 2012 können sich Gründerteams für die Zulassung zum Facebook Voting bewerben. Das Voting selbst beginnt Ende Mai.
Zudem werden von der Vodafone
Stiftung Deutschland und der Social Entrepreneurship Akademie unabhängig von dem
Facebook Voting fünf FinalistInnen bestimmt. Diese präsentieren sich und ihre
Gründungsidee beim Finale am 4. Juli 2012. Das überzeugendste Gründungsvorhaben
wird von der Jury zum Gewinner des mit 40.000 Euro dotierten Förderpreises
gekürt.
Ausschreibung Georg-K.-Glaser-Preis 2012 | In neuer Form loben das Land
Rheinland-Pfalz und der Südwestrundfunk (SWR) auch in diesem Jahr den
Georg-K.-Glaser-Preis aus. Der viel beachtete Literaturpreis wird weiterhin in
zwei Kategorien vergeben: als Hauptpreis, der mit 10.000 € dotiert ist, und als
Förderpreis (3.000 €). Einsendeschluss ist Freitag, 04. Mai 2012.
Fördermöglichkeit: Künstlerresidenzen in Skagastrond (Island) | Die Nes
Artist Residency organisiert internationale Künstlerresidenzen in Skagastrond
(Island) für professionelle Künstler aus den Bereichen Medien, Literatur und
Darstellende Künste. Die ein- bis sechsmonatigen Residenzprogramme enthalten die
Bereitstellung eines Arbeitsplatzes in einem Studio und die Unterbringung in
Appartements und Häusern mit zwei bis fünf Künstlern. Bewerbungen können
jederzeit (open call) eingereicht werden.
Foto- und Videowettbewerb zum Thema Nachhaltigkeit | Was haben Smartphones, Jeans und Hamburger gemeinsam? Ihre Herstellung und Nutzung ist mit dem Verbrauch von natürlichen Ressourcen verbunden. Manche dieser Ressourcen sind nur begrenzt vorhanden und daher sehr wertvoll. Der Abbau von Rohstoffen und die Herstellung von Produkten des Alltags finden größtenteils in Entwicklungsländern statt, was häufig mit Umweltproblemen in diesen Ländern verbunden ist. In diesem Rahmen wird der Foto-und Videowettbewerb "Use less - get more!" für Jugendliche zum Thema Nachhaltigkeit durchgeführt.
Neben der handwerklichen Qualität
der Arbeiten prämiert eine Jury vor allem die kreative Umsetzung des Themas. Es
gibt in den Kategorien Foto und Video jeweils für den/die Erstplatzierte/n 500
Euro, der zweite Platz wird mit 300 prämiert und für die/den drittplatzierte/n
SiegerIn gibt es 100 Euro. Die besten Fotos und Videos sollen nach Ablauf des
Wettbewerbs auf der Webseite des Bundesministeriums für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung veröffentlicht werden. Einsendeschluss ist der
13. Mai 2012.
Der Deutsche Multimediapreis MB21 startet in die Saison 2012 | Ab sofort können sich junge Talente mit ihren multimedialen Kreationen für den "14. Deutschen Multimediapreis für Kinder und Jugendliche – MB21" bewerben. Das Wettbewerbsbüro freut sich auf spannende, originelle und ideenreiche Produkte junger Medienmacher. "Ob selbst entwickelte Spiele, Animationen, Filme, Apps, Webseiten, multimediale Performances, Installationen oder andere kreative digitale Produktionen: Verrückte und geniale Ideen sind die perfekten Wettbewerbsbeiträge für MB21", so Robert Herfurtner, Projektleiter des Wettbewerbs beim Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF).
Die Gewinner des Wettbewerbes
werden im Rahmen des Festivals des Deutschen Multimediapreises - MB21 vom
16.-18. November in Dresden gekürt. Sie erwarten Sach- und Geldpreise im
Gesamtwert von über 10.000 €! Einsendeschluss für kreative Multimedia-Projekte
ist der 21. September 2012!
Journalisten-Wettbewerb zum Thema "Demenz" | Die Diakonie Neuendettelsau
schreibt 2012 zum ersten Mal einen Journalisten-Wettbewerb zum Thema "Demenz"
aus. Der Journalistenpreis "Demenz" soll dazu beitragen, die seriöse und
professionelle Medienberichterstattung und die Vermittlung erklärungsbedürftiger
Zusammenhänge durch die Presse/Medien konstruktiv zu fördern. Der Preis ist mit
10.000 Euro dotiert.
Dieter Baacke Preis 2012 ausgeschrieben | Mit dem Dieter Baacke-Preis zeichnen die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend seit 2001 beispielhafte Projekte der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit in Deutschland aus. Auch in diesem Jahr wird ein Preis in der Kategorie intergenerationelle Zusammenarbeit vergeben. Bewerbungsschluss: 31. August 2012. Der Dieter Baacke Preis 2012 wird in fünf verschiedenen Kategorien vergeben, die jeweils mit 2.000,- € dotiert sind. http://bit.ly/HPW6Au
Nominieren Sie für den Deutschen Engagementpreis 2012. Alle Bürgerinnen und Bürger sind dazu aufgerufen, ihre persönlichen Heldinnen und Helden für den Deutschen Engagementpreis 2012 zu nominieren. Bis zum 31. Mai können Personen, Organisationen, Kommunen und Unternehmen für die bundesweite Auszeichnung vorgeschlagen werden. http://bit.ly/I2aQcx
Kulturmarken-Award 2012 | Der Kulturmarken-Award ist die wichtigste Auszeichnung für KulturmanagerInnen und KulturinvestorInnen im deutschsprachigen Raum. Bis zum 15. August 2012 können sich Unternehmen, Städte, KulturmanagerInnen und Kultureinrichtungen um eine der Auszeichnungen in insgesamt sechs Kategorien bewerben. Zu den Entscheidungskriterien der mit ExpertInnen aus Wirtschaft und Kultur besetzten Jury gehören innovative Markenführungsstrategien, professionelles Markenmanagement und Stadtmarketing genauso wie Vermittlungsleistungen im Kulturmanagement oder nachhaltige Investments in Kulturprojekte. Mehr unter http://bit.ly/IAOK3t
Ferdinand Trimborn Förderpreis NRW | Dotiert mit insgesamt 6.000 EUR. Bewerbungsschluss = 15. Mai 2012. Der Ferdinand-Trimborn-Förderpreis NRW wird landesweit durch die Stadt Ratingen zum dreizehnten Mal an junge Musiker und Musikerinnen mit Stammwohnsitz in NRW ausgeschrieben. Die Bewerber dürfen zum Stichtag 15.Mai 2012 nicht älter als 20 Jahre und nicht jünger als 12 Jahre sein. Vergeben wird der Förderpreis in diesem Jahr für das Instrument Violine. Dotiert ist der Förderpreis mit insgesamt 6.000 EUR (3.000 EUR als 1. Förderpreis, 2.000 EUR als 2. und 1.000 EUR als 3. Föderpreis). Der Bewerbungsschluss wurde auf den 16. Mai 2012 (Datum des Poststempels) festgelegt.Die Endausscheidung findet am Samstag, 22.09.2012 und das Preisträgerkonzert am Freitag, 30.11.2012 statt. http://bit.ly/HPG2QM
Melsunger Kabarett-Wettbewerb, dotiert mit insg. 8.500 Euro Bewerbungsschluß: 12. Mai 2012 http://bit.ly/HNGIm2 | Die Stadt Melsungen lädt alljährlich zum Wettbewerb um die "Scharfe Barte", dotiert mit insg. 8.500 Euro, ein. Bewerben können sich alle Kabarettgruppen und -solisten mit eigenen zeitnahen Texten, satirischen Elementen und überwiegendem Wortanteil.
Diskussionen
KuPoGe-Initiative mit Folgen: Vorbildliches Volontariat des Deutschen Museumsbundes Nach dem Vorbild des Fairen Praktikums der Kulturpolitischen Gesellschaft (2009) hat jetzt der Arbeitskreis Volontariat im Deutschen Museumsbund die Initiative für ein Vorbildliches Volontariat ergriffen. Die Initiative hat das Ziel, für faire und vergleichbare Bedingungen für ein Volontariat an Museen zu sorgen. Bisher haben sich bereits mehr als 160 MuseumsdirektorInnen sowie MuseumsleiterInnen der Initiative angeschlossen und einen entsprechenden Aufruf unterschrieben. Weitere Zeichnungen sind unter http://bit.ly/ITAg2z erwünscht.
Neu im Dossier Kulturelle Bildung der Bundeszentrale für politische Bildung – Schwerpunkt Musik. Musik betrifft jeden: Sie schafft und verstärkt Emotionen und kann Identität stiften. Der neue Schwerpunkt zeigt, wie Musik in Bildungsprozessen wirkt. www.bpb.de/65365
Prof.
Dr. Dieter Haselbach setzt Tätigkeit beim Zentrum für Kulturforschung aus
EU–Kultur–News
Fotowettbewerb "Snapshots of your life" | Im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft können sich junge Menschen am Fotowettbewerb "Snapshots of your life" beteiligen. Die Preise werden in vier verschiedenen Kategorien vergeben. Unter anderem wird das Foto prämiert, das auf der Internetseite des Wettbewerbs die meisten Stimmen erhält. Die Fotos sollen die Bedeutung der EU im Alltag herausstellen. Einreichfrist: 31.05.2012 http://bit.ly/JwOxfA
Andrea Ehlert
Bundesakademie für kulturelle
Bildung Wolfenbüttel Folgen Sie uns auf facebook und twitter
Sehr geehrte Damen und Herren,
Falls Sie keine weiteren
Zusendungen von uns wünschen, können Sie sich
hier abmelden.
Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel
|